Begegnung von Kultur und Religion im Mittelalter

An dieser Stelle folgt der Leitartikel.

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Papst Urban II. hat seine Rede einem großen Publikum in der Kathedrale von Clermont Publikum. Darunter befanden sich Bauern und Ritter.


Wiederkehrende Begriffe

Kathedrale von Clermont (Sie wurde erbaut ab 1262 und steht in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie ist ein gotisches Kirchengebäude der römisch-katholischen Kirche. Im Jahre 1866 wurde sie vom Baumeister Viollet-le-Duc umgestaltet und durch 92,6m hohe Türme erweitert.)

Heiliges Land (Das Heilige Land ist eine religiöse Bezeichnung für die geografische Region Kanaan/Palästina, die für zahlreiche Religionen von großer Bedeutung ist, so auch für das Christentum, da Jesus in diesem Gebiet lebte.)

Die Türken (Auch Seldschuken genannt. Sie kämpften gegen den byzantinischen Kaiser Alexios I. Komnenos, der Papst Urban II. um Unterstützung bat.)

Byzanz ( Auch Byzantinisches Reich, war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es war ein großes Reich, das sich von Italien bis Nordafrika und bis zu den arabischen Halbinseln erstreckte. 1453 wurde Die Hauptstadt Byzanz/Konstantinnopel von den Osmanen erobert, womit das Reich unterging.)

Heiden (Die [abfällig gemeinte] christliche Bezeichnung für Nichtchristen.)

Fegefeuer (Das Fegefeuer wurde als Ort nach dem Tod zwischen Himmel und Hölle gesehen. Dort litt man für seine Sünden in einem großen Feuer schlimme Qualen um sich zu „reinigen“ und nach einiger Zeit in den Himmel kommen zu können.)

Seelenheil (Wird auch als Seelenfrieden bezeichnet. Es bedeutet, dass die menschliche Seele nicht durch Sünden belastet ist, sondern rein von jeder Schuld.)